Das Stifterdarlehen

Zinsloses Darlehen für den guten Zweck

Wie bei jedem anderen Darlehen auch wird beim Stifterdarlehen ein Darlehensvertrag zwischen dem Darlehensgeber und der Stiftung als Darlehensnehmerin abgeschlossen. Der Darlehensgeber stellt der Stiftung einen Geldbetrag in der vereinbarten Höhe zur Verfügung, den die Stiftung bei Fälligkeit zurückzahlt.

Die Besonderheit eines Stifterdarlehens ist im Gegensatz zum klassischen Darlehen, dass die Darlehenssumme der Stiftung zinslos und kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Diese Summe kann die Stiftung im Rahmen ihrer Vermögensverwaltung einsetzen.

 

Vertrauen Sie uns – die Rückzahlung ist sichergestellt

Den gesamten, vereinbarten Zeitraum verbleibt das Darlehnen im Grundstockvermögen der Stiftung. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass dieses Grundstockvermögen nicht angetastet werden darf und erhalten werden muss. Da der Darlehensbetrag für einen festgesetzten Zeitraum gemeinsam mit dem Grundstockvermögen angelegt wird, ist auch er vor äußeren Zugriffen geschützt. Das sichert die Rückzahlung Ihres Darlehnens. Zu beachten ist, dass die Stiftung dem Darlehensgeber über die entgangenen Erträge keine Zuwendungsbestätigung ausstellen darf, da der vertraglich vereinbarte Verzicht auf Zinsen nicht die Voraussetzungen einer Spende im Sinne von § 10b EStG erfüllt. Ebenso wenig ist eine Zuwendungsbestätigung in Höhe der Darlehenssumme möglich. Widmet allerdings der Darlehensgeber die Darlehenssumme später in eine Zustiftung um, dann kann diese als Zuwendung steuerlich geltend gemacht werden.

Stifterdarlehen

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